Dunkelheit hing über dem Studentenorchester – dann ging ihm ein Licht auf. Und dann noch eins. Und noch ein weiteres. Drei bis vier Orchestermitglieder erhoben sich jeweils mit heller Lampenkugel auf dem Arm und versinnbildlichten die erhellenden Schlaglichter, die Henrik Leidreiter in seinen Werkeinführungen auf die Musikstücke warf. Ob Mozart, Brahms , Franck oder Gershwin – die Moderationen waren stimmig und sehr gut vorgetragen. Leidreiter, bekannt als Bass der „6-Zylinder“, darf in Zukunft gerne so weitermoderieren.

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Arndt Zinkant, Westfälische Nachrichten , Freitag, 03. Februar 2017